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Home 2017-07-16T14:57:22+00:00

LAQA
Die intelligente Art zu trinken

Wie, was und wie viel sollte man eigentlich trinken, um das Bestmögliche für seine Gesundheit zu tun?

Antworten auf diese Frage finden sich zu Hunderten in Ratgebern und auf Internetseiten. Nicht alles davon sollte man ungeprüft glauben, aber in den wesentlichen Punkten herrscht weitgehend Einigkeit:

  • Wasser ist die Grundlage allen Lebens. Ohne Wasser könnte keiner der biochemischen Vorgänge im Organismus funktionieren – das gilt für Mensch und Tier gleichermaßen. Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr gehört deshalb zu den wichtigsten Lebensregeln, um gesund, fit und leistungsfähig zu bleiben.

  • Erwachsene sollten täglich mindestens als 1,5 Liter trinken (wie von der Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfohlen); die tatsächlich richtige Menge hängt allerdings stark von der individuellen Körpermasse, der körperlichen Aktivität, der Außentemperatur und nicht zuletzt von Alter und Geschlecht ab.
  • Ideale Getränke sind Wasser, mit Wasser verdünnte Fruchtsäfte oder ungesüßter Tee. Alles, was Zucker enthält (Limonaden, Cola, Energy Drinks, „Fruchtnektar“ usw.) macht dagegen tendenziell dick; außerdem wird der Zucker meist von zahlreichen Chemikalien begleitet.

Die meisten von uns wissen oder ahnen das zumindest. Wenn da nur zwei Haken nicht wären:

  • Reizüberflutung, Stress und Gedankenlosigkeit stehen dem guten und richtigen Vorsatz oft im Weg. Dazu kommt die ständige Überflutung mit Werbebotschaften, die uns einreden, was gerade angesagt und „cool“ ist oder angeblich fit macht.

  • Auch unser angeborener Instinkt, zu trinken, wenn man Durst hat, geht nicht selten in der Hektik des Alltags unter. Immer auf Standby sein, Leistung steigern, Zeit optimieren und E-Mails checken – dabei vergisst man leicht, auf die naturgegebenen Bedürfnisse des Körpers zu achten. Das ist nicht nur der Fitness abträglich, sondern birgt auch konkrete Gesundheitsrisiken.

Wir wollen mithelfen, das zu ändern – und damit auch Ihnen ein gesünderes, bewussteres, vitaleres Leben zu ermöglichen. Lesen Sie weiter und erfahren Sie, wie.

“Die Gesundheit ist zwar nicht alles,
aber ohne Gesundheit ist alles nichts.“

Arhur Schopenhauer (1788-1860) , deutscher Philosoph

Trinken ist heute so einfach wie nie –
und gerade das macht es kompliziert.

Auch wenn die Werbung uns oft etwas anderes weismachen will – mehr als Wasser braucht der Mensch nicht. Und hier ist eigentlich eine positive Entwicklung zu verzeichnen: Während 1970 der Mineralwasser-Jahresverbrauch eines Bundesbürgers noch bei durchschnittlich 12,5 Litern lag, stieg er seitdem fortwährend an und erreichte 2015 mit 149 Litern pro Kopf seinen bisherigen Höhepunkt.

Trotzdem ist ungesundes oder unzureichendes Trinkverhalten immer noch viel zu weit verbreitet. Warum?

Problem 1: Wir gehen zu sehr nach dem Geschmack.
Im Grunde wäre nichts leichter, als einfach Wasser zu trinken. Anders als in früheren Jahrhunderten steht uns dieses Lebenselement heute praktisch überall zur Verfügung – sauber, hygienisch und in unbegrenzter Menge. Das gilt aber genauso für Erfrischungsgetränke, die jeder Supermarkt in unübersehbarer Vielfalt bereithält. Fast alle davon haben viel mehr Nährwert, als wir brauchen, meist in Form von Zucker.

Leider reagiert unser genetisch vererbter Instinkt darauf wie vor hunderttausend Jahren: Zucker bedeutet eben Energie, die für den Urmenschen kostbar und oft schwer zu bekommen war. Heute ist das kein Thema mehr, aber trotzdem wirken von Natur aus süße oder industriell gesüßte Getränke noch immer verlockender als Wasser.

Problem 2: Wir trinken nicht bewusst genug.
Auch die pauschale Empfehlung, mindestens 1,5 Liter täglich zu trinken, nützt im Alltag nicht viel, wenn man sie lediglich kennt. Um sie buchstaben- und zahlengetreu einzuhalten, müsste man ständig mitzählen und notieren, wie viel man getrunken hat. Und wer hätte dazu schon Lust? Eben.

Wir bei LAQA haben uns überlegt, wie man diesem Dilemma entkommt. Daraus entstanden ist das umfangreiche Projekt „Smarter trinken“. Lesen Sie, was dahintersteckt und was Sie davon haben.

Es geht darum, das Beste für die Gesundheit zu tun.

Das Ziel ist klar – der optimale Weg muss noch gefunden werden. Gesundes Trinkverhalten bedeutet nichts anderes, als möglichst immer und überall die richtige Flüssigkeitsmenge zur richtigen Zeit zu sich zu nehmen. Das sagt sich leicht, aber wie auf der Seite „Hintergrund“ beschrieben, halten uns im Alltag zahlreiche Hindernisfaktoren davon ab.

Unser Projekt „Smarter trinken“ soll helfen, das zu ändern. Es umfasst zahlreiche Einzelkonzepte, Untersuchungen und Forschungskooperationen sowie eine eigens entwickelte Produktinnovation, die wir in Kürze auf dieser Seite vorstellen werden. Das alles richtet sich auf ein gemeinsames Ziel: Gesunderhaltung durch richtiges Trinken.

Entscheidend ist dabei der Praxisbezug: Wir arbeiten an alltagsnahen Konzepten, die die Wichtigkeit des regelmäßigen und individuell sinnvollen Trinkens ins Bewusstsein rufen. Unser Schwerpunkt liegt dabei auf einer leichten Umsetzbarkeit für Menschen jeglichen Alters. Dazu haben wir eine Reihe von Forschungsprojekten angestoßen und Partnerschaften mit verschiedenen Hochschulen geschlossen.

Lesen Sie auch unseren Blog, um sich über aktuelle Themen und Aspekte zu informieren.

Richtiges Trinken: ein spannendes Forschungsfeld.

Am Anfang steht die Wissenschaft. Wir gehen davon aus, dass bei der individuellen Flüssigkeitsversorgung noch erheblicher Forschungs- und Aufklärungsbedarf besteht. Um eine gesunde, ernährungsphysiologisch abgesicherte und gleichzeitig genussvolle Flüssigkeitszufuhr im Alltag zu definieren, haben wir uns mit verschiedenen Kooperationspartnern vernetzt.

Da die Thematik „Trinken“ und „Wasser“ zahlreiche Disziplinen und Einzelaspekte umfasst, sind unsere Partner sowohl in der Theorie als auch in der Praxis zu Hause. Wir arbeiten mit Universitäten, Hochschulen und weiteren forschenden Instituten zusammen, außerdem mit Ministerien, Behörden und Industrieunternehmen.

Das übergeordnete Projektziel aller Forschungssegmente und Kooperationen heißt „Gesunderhaltung durch richtiges Trinken“. Die einzelnen Bereiche sind dabei vielfältig ausgelegt:

Lesen Sie auch unseren Blog, um sich über aktuelle Themen und Aspekte zu informieren.

  • Medizin, Anatomie, Physiologie
  • Gesundheitswissenschaften

  • Ökotrophologie und Ernährungswissenschaften
  • Mikrobiologie, Hygiene und Ökologie
  • Soziologie, Psychologie und Gerontopsychiatrie
  • Technologie und Produktion

Seien Sie dabei und unterstützen Sie uns!

Wir freuen uns, wenn für Ihre Einrichtung oder Ihren Betrieb auf einem dieser Forschungsfelder Interesse besteht. Wenn Sie Teil einer interdisziplinären Forschungsgruppe werden möchten, können Sie hier Kontakt mit uns aufnehmen.

Ebenso können wir einer begrenzten Anzahl von Studenten aus den oben angeführten Fachbereichen eine spannende theoretische oder praxisnahe Bachelor-, Diplom- oder Masterarbeit ermöglichen. Mehr…